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Bonifatius in Mainz

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Bonifatius in Mainz

Hg. von Barbara Nichtweiß

Jahrbuch für das Bistum Mainz 2005
Broschiert, mit 47 Farb- und 94 Schwarzweiß-Abbildungen, 448 Seiten

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Bonifatius in Mainz

Hg. von Barbara Nichtweiß

Jahrbuch für das Bistum Mainz 2005
Broschiert, mit 47 Farb- und 94 Schwarzweiß-Abbildungen, 448 Seiten

Mit Beiträgen von Dr. habil. Stephanie Haarländer, Dr. Felicitas Janson, Dr. Linda Maria Koldau, Karl Kardinal Lehmann, Dr. Michael Ling, Dr. Barbara Nichtweiß und Dr. Mechthild Schulze-Dörrlamm

Knapp acht Jahre residierte Erzbischof Bonifatius in Mainz, bevor er 754 in Friesland eines gewaltsamen Todes starb. Der damals eher unbedeutende Mainzer Bischofsstuhl war zwar nicht die erste Wahl des päpstlichen Stellvertreters in Germanien gewesen. Doch für Stadt und Bistum war der Mainzer Bischofssitz des Bonifatius die Initialzündung zu einer glanzvollen kirchlichen, politischen und kulturellen Karriere. Konkurrenz mit Fulda, der Bonifatius-Gründung und -Grablege, blieb dabei nicht aus ...
Der reich bebilderte Band widmet sich erstmals umfassend und interdisziplinär der Mainzer Perspektive vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Befreit von der Patina des 19. Jahrhunderts entsteht ein frisches Bild: Alte Quellen werden in neuem Licht gelesen, die oft rätselhaften Schicksale von Reliquien und Relikten des Heiligen in Mainz erhellt, bislang unerforschte Spuren der Verehrung und Indienstnahme des „Apostolus Germanorum“ in alten Drucken und Kunstwerken offengelegt.

Eine Sammlung von Mainzer Originaltexten zu Bonifatius aus verschiedenen Zeiten enthält kaum bekannte Quellen und Dichtwerke, zum Teil erstmals in deutscher Übersetzung, darunter auch manche Kuriosa.

Karl Kardinal Lehmann, der 88. Nachfolger des Bonifatius am Rhein, erschließt die Bedeutung dieses Heiligen für unsere Gegenwart.

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